Wieder einmal, weil es nötig war, und weil genügend Leute in Dresden keine Nazis wollen, standen Menschenmauern dort, wo die Schwarzbraunen eigentlich laufen wollten. Nicht immer war das einfach, und überall war es vor allem kalt. Doch wo viele bewegte Menschen zusammen kommen, wird es warm – und wenn es nur im Herzen ist. Das reicht, um von neun bis 17 Uhr auszuharren. Wer hätte das gedacht? Den gesamten Text von Christine Ruby findet Ihr im Dresden Journal:







