Author Archive

10Feb.

Wilde Hölle – Aufmerksamkeit und Bewegung beim Wandern

In der Wilden Hölle ist Aufmerksamkeit keine Option.
Sie ist Voraussetzung.

Der Weg erlaubt kein Gehen im Gedankenlosen. Bewegung und Blick bleiben verbunden, Schritt für Schritt. Wer hier unterwegs ist, merkt schnell, dass der Weg nicht führt – er fordert.

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10Feb.

Rauensteine – Nähe, Fels und Aufmerksamkeit unterwegs

Die Rauensteine sind kein Ort der Weite.
Sie öffnen keinen Horizont und führen nicht in die Ferne. Stattdessen holen sie den Blick nach unten, an den Fels, an den nächsten Schritt. Nähe entsteht hier nicht als Gefühl, sondern als Voraussetzung.

Schon nach wenigen Metern verändert sich das Gehen. Der Weg wird schmaler, der Raum enger, die Umgebung rückt näher. Felsen stehen nicht neben dem Weg, sie begleiten ihn. Man geht nicht durch Landschaft, man ist Teil von ihr.

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09Feb.

Warum guter Halt sein muss – Erwartungen an einen Wanderschuh

Der nächste Schuh, den ich tragen werde – Erwartungen an leisen Halt beim Wandern

Es gibt Wege, die verlangen nichts.
Und es gibt Wege, die dulden keine Nachlässigkeit.

Nasser Fels. Alte Stufen. Schnee, der bleibt, obwohl der Winter eigentlich schon gehen wollte.
Hier zählt kein Tempo. Hier zählt Vertrauen.

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08Feb.

Wie Wetter Wahrnehmung beim Wandern verändert

Wandern wird oft mit Sonnenschein, klaren Fernsichten und angenehmen Temperaturen verbunden. Doch viele meiner intensivsten Erfahrungen habe ich bei Wetter gemacht, das auf den ersten Blick wenig einladend wirkt. Es gab Touren, bei denen der Regen nicht aufhörte – von den ersten Schritten bis zur Rückkehr.

Solche Wanderungen verändern nicht nur Kleidung und Tempo, sondern vor allem die Wahrnehmung von Landschaft.

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06Feb.

Atmosphäre und Licht – Wenn Landschaft beginnt zu wirken

Landschaften verändern sich ständig. Nicht durch ihre Formen, sondern durch das Licht, das sie umgibt. Atmosphäre entsteht nicht durch Orte allein, sondern durch das Zusammenspiel von Wetter, Tageszeit und Wahrnehmung. Wer draußen unterwegs ist, erlebt, wie Licht Räume verändert, Strukturen hervorhebt oder verschwinden lässt.

Beim Wandern sind es oft diese Momente, die Landschaft besonders wirken lassen. Nicht die spektakulären Ausblicke bleiben in Erinnerung, sondern Situationen, in denen Licht und Stimmung den Blick leiten und Wahrnehmung intensivieren.

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04Feb.

Ein Wanderrucksack, der sich zurücknimmt

Der Terra Peak® Wanderrucksack mit 30 Litern begleitet mich seit einiger Zeit auf meinen Wanderungen.
Auf einer Tour mit Pause am Frienstein hatte ich erneut Gelegenheit, ihn bewusst wahrzunehmen – oder besser gesagt: ihn nicht wahrnehmen zu müssen.

Gerade auf längeren Wegen schätze ich Ausrüstung, die sich zurücknimmt.
Der Rucksack sitzt nah am Rücken, ohne einzuengen, bleibt ruhig in der Bewegung und verteilt das Gewicht angenehm.

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03Feb.

Wanderschuhe beim Wandern 60plus – warum ich ihnen vertraue

Schuhe begleiten länger als Wege

Wanderschuhe sind keine Anschaffung für eine Saison.
Sie begleiten über Jahre.
Über unterschiedliche Wege, wechselnde Bedingungen und viele Entscheidungen.

Ich habe im Lauf der Zeit einige Schuhe getragen.
Manche waren bequem, andere robust, wieder andere gut gemeint.
Geblieben sind die, denen ich vertraue.

Nicht, weil sie perfekt wären.
Sondern weil sie sich bewährt haben.

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02Feb.

Langsamer werden beim Wandern – Erfahrung statt Rückschritt

Ein Gedanke, der Zeit braucht

Langsamer zu werden gilt oft als Verlust.
Als Zeichen dafür, dass etwas nicht mehr geht.
Dass Kräfte nachlassen.
Dass man sich zurücknehmen muss.

Ich habe diesen Gedanken lange mit mir getragen.
Und irgendwann gemerkt,
dass er mir nicht mehr passt.

Denn langsamer zu werden
ist nicht automatisch ein Rückschritt.
Manchmal ist es eine Entscheidung.

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01Feb.

Wandern nach Herzinfarkt – meine Erfahrung

Ein Einschnitt, der bleibt

Ein Herzinfarkt verändert mehr als nur medizinische Werte.
Er verändert das Verhältnis zum eigenen Körper.
Und er verändert das Vertrauen in das, was vorher selbstverständlich war.

Auch das Gehen.

Ich bin nach meinem Herzinfarkt nicht von heute auf morgen wieder losgezogen.
Nicht, weil ich Angst hatte.
Sondern weil ich verstanden habe, dass sich etwas grundlegend verschoben hat.

Nicht alles, was möglich ist, ist automatisch sinnvoll.

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31Jan.

Gehen ist mein Herzsport

Ein Wort, das sich verändert hat

Früher war Sport für mich etwas, das man bewusst betrieb.
Training. Belastung. Ein klarer Anfang, ein klares Ende.
Gehen gehörte dazu, aber eher am Rand.
Als Mittel zum Zweck. Als Weg zum Ziel.

Heute hat sich dieses Wort verschoben.

Gehen ist kein Ausgleich mehr.
Kein Ersatz.
Kein Pflichtprogramm.

Gehen ist mein Herzsport geworden.

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30Jan.

Trittsicherheit beim Wandern im Alter – meine Erfahrung

Wenn der nächste Schritt wichtiger wird

Es gibt Wege, die verzeihen vieles.
Und es gibt Passagen, bei denen jeder Schritt zählt.

Mit den Jahren verändert sich der Blick darauf.
Nicht, weil man unsicher wird.
Sondern weil man gelernt hat,
dass Unachtsamkeit selten gute Folgen hat.

Trittsicherheit ist für mich kein technischer Begriff.
Sie beschreibt eine Haltung.
Eine Aufmerksamkeit gegenüber dem eigenen Gehen
und dem Untergrund, auf dem man unterwegs ist.

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29Jan.

Warum ich heute anders wandere als früher

Früher ging es ums Vorankommen

Es gab eine Zeit, da war Wandern für mich vor allem Bewegung.
Vorankommen. Strecke machen. Oben ankommen.
Ich habe Wege danach beurteilt, wie anspruchsvoll sie waren –
und manchmal auch danach, wie schnell ich sie hinter mir lassen konnte.

Der Blick war nach vorn gerichtet.
Auf die nächste Kehre. Den nächsten Abschnitt. Den Gipfel.
Pausen gehörten dazu, waren aber selten willkommen.
Sie standen zwischen mir und dem Weitergehen.

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27Jan.

Unruhiger Untergrund beim Wandern – eine Frage der Aufmerksamkeit

Nicht jeder Weg lässt sich lesen, bevor man ihn geht.

Manche zeigen sich erst Schritt für Schritt.
Unruhiger Untergrund.
Wechselnde Tritte.
Kein gleichmäßiger Rhythmus.

Solche Wege fordern Geduld.

Nicht, weil sie schwierig sind,
sondern weil sie Aufmerksamkeit verlangen.

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27Jan.

Orte über dem Alltag – Wandern und Wahrnehmung in Meteora

Es gibt Orte, die man besucht.
Und es gibt Orte, denen man begegnet.

Meteora gehört zur zweiten Art.

Schon aus der Ferne wirken die Felsen unwirklich.
Als hätten sie sich vom Boden gelöst,
um Abstand zu gewinnen.

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27Jan.

Wenn der Weg still wird – über Pausen und Wahrnehmung

Es gibt Wege, die nichts erzählen.
Keine Aussicht.
Kein Ziel, das sich ankündigt.

Und gerade dort beginnt etwas anderes.

Der Schritt wird leiser.
Nicht langsamer,
aber weniger fordernd.

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27Jan.

Langsamer sehen beim Wandern – Wahrnehmung mit Erfahrung

Beim Wandern gibt es Wege, die sich leicht gehen lassen. Sie folgen klaren Linien, sind gut erkennbar und verlangen kaum bewusste Entscheidung. Und dann gibt es Wege, die Aufmerksamkeit verlangen – Wege, auf denen jeder Schritt bewusster gesetzt werden muss, auf denen Landschaft nicht nur Kulisse ist, sondern Teil des Erlebens wird.

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26Jan.

Das Bild ist geblieben. Der Blick hat sich verändert.

Fotografie war für mich lange der Mittelpunkt.
Das Bild als Ergebnis.
Als Abschluss.

Ich habe Orte gesucht, Licht beobachtet, Formen reduziert.
Schwarzweiß war eine Entscheidung für Ruhe.
Für Konzentration.

Das ist geblieben.

Was sich verändert hat, ist der Blick auf das,
was vor dem Bild passiert.

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25Jan.

Gehen mit Stöcken auf steinigem Untergrund

Ich gehe seit einiger Zeit mit Wanderstöcken.
Nicht aus Unsicherheit,
sondern aus Erfahrung.

Vor allem auf steinigem, unruhigem Untergrund
verändert sich das Gehen spürbar,
sobald die Stöcke im Einsatz sind.

Nicht dramatisch.
Aber deutlich.

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25Jan.

Ein Weg, der nichts verzeiht – Erfahrung statt Risiko

Der Fels rückt näher.
Der Raum wird eng.
Der Weg reduziert sich auf Stufen im Stein.

Hier gibt es kein Ausweichen.
Kein Nebeneinander.
Nur vor oder zurück.

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25Jan.

Gehen auf unruhigem Untergrund beim Wandern

Der Weg verengt sich.
Fels rückt näher, der Raum wird schmaler.
Der Untergrund ist unruhig, stufig, kantig.

Man geht hier nicht einfach hindurch.
Man geht Schritt für Schritt.

Der Blick bleibt unten.
Nicht aus Unsicherheit,
sondern weil der nächste Tritt entscheidet.

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25Jan.

Ein Weg, der Aufmerksamkeit verlangt – unterwegs mit Erfahrung

Aufmerksamkeit verändert das Tempo

Beim Wandern gibt es Wege, die sich leicht gehen lassen. Sie folgen klaren Linien, sind gut erkennbar und verlangen kaum bewusste Entscheidung. Und dann gibt es Wege, die Aufmerksamkeit verlangen – Wege, auf denen jeder Schritt bewusster gesetzt werden muss, auf denen Landschaft nicht nur Kulisse ist, sondern Teil des Erlebens wird.

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25Jan.

Ein Weg am Wasser – Gehen zwischen Ruhe und Bewegung

Es ist kein besonderer Weg.
Kein Ziel, das man erreichen müsste.
Keine Strecke, die man messen kann.

Er führt über Wasser.
Und wieder davon weg.

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25Jan.

Ausrüstung, die mitgeht – Erfahrung statt Ausstattung

Ausrüstung begleitet mich auf jeder Wanderung.
Aber sie beschäftigt mich kaum.

Zumindest dann nicht,
wenn sie passt.

Unauffälligkeit als Qualität

Ich merke sehr schnell,
ob etwas funktioniert.

Nicht, weil ich ständig darauf achte,
sondern weil ich es vergesse.

Was nicht drückt,
nicht rutscht,
nicht ablenkt,
darf bleiben.

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25Jan.

Ausrüstung & Tipps – Wandern mit Erfahrung

Was unterstützt, ohne aufzufallen

Ausrüstung spielt beim Wandern eine Rolle.
Aber sie steht nicht im Mittelpunkt.

Zumindest sollte sie das nicht.

Gute Ausrüstung fordert keine Aufmerksamkeit

Ich merke unterwegs sehr schnell,
ob etwas passt oder nicht.

Nicht, weil ich ständig darauf achte,
sondern weil ich es nicht mehr beachten muss.

Gute Ausrüstung drängt sich nicht auf.
Sie funktioniert.
Unauffällig. Verlässlich.

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25Jan.

Trittsicherheit & Praxis – Wandern mit Erfahrung

Bewusst gehen – Erfahrung im Körper

Trittsicherheit beginnt nicht im Fuß.
Und auch nicht im Schuh.

Sie beginnt im Blick.

Der Körper lernt unterwegs

Mit den Jahren verändert sich das Gehen.
Nicht abrupt.
Nicht dramatisch.

Aber spürbar.

Man setzt den Fuß bewusster.
Man liest den Untergrund.
Man wählt den nächsten Schritt genauer.

Nicht aus Angst.
Sondern aus Erfahrung.

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25Jan.

Reisen & Erfahrungen – Unterwegs mit offenen Sinnen

Unterwegs an fremden Orten – was gleich bleibt

Reisen hat für mich wenig mit Ortswechsel zu tun.
Und noch weniger mit dem Abhaken von Zielen.

Was mich interessiert, beginnt erst, wenn der Ort fremd ist
und der eigene Rhythmus sich daran messen muss.

Fremde Landschaften, vertraute Bewegung

Ob Berge, Küsten, Wälder oder Städte –
der erste Schritt ist überall gleich.

Man geht los.
Man orientiert sich.
Man wird langsamer.

Nicht, weil man den Ort nicht kennt,
sondern weil man ihn kennenlernen will.

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25Jan.

Wandern & Wege – unterwegs mit Erfahrung

Unterwegs sein ohne Ziel

Wandern beginnt für mich nicht mit einer Route.
Und auch nicht mit einer geplanten Strecke.

Es beginnt mit dem ersten Schritt.

Wege sind keine Aufgaben

Ein Weg will nichts von mir.
Er muss nicht „geschafft“ werden.
Er verlangt keine Leistung.

Er ist einfach da.

Je länger ich unterwegs bin, desto deutlicher wird mir dieser Unterschied:
Zwischen gehen und unterwegs sein.

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25Jan.

Inspiration und Wahrnehmung beim Wandern erleben

Warum ich weniger erkläre und mehr zeige

Es gab eine Zeit, da habe ich versucht, meine Bilder zu erklären.
Orte zu benennen. Zusammenhänge herzustellen. Informationen mitzuliefern.

Nicht aus Unsicherheit –
sondern aus dem Wunsch, verstanden zu werden.

Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass genau das den Bildern etwas nimmt.

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22Jan.

Großes Schrammtor – ein weiter Blick zwischen Fels und Himmel beim Wandern

Das Große Schrammtor gehört für mich zu jenen Orten in der Sächsischen Schweiz,
an denen man unwillkürlich langsamer wird.
Nicht wegen der Schwierigkeit des Weges,
sondern wegen der Wirkung des Ortes.

Zwischen den mächtigen Felsen öffnet sich plötzlich dieser weite Durchblick.
Licht, Himmel, Fels –
und darunter das Gefühl, für einen Moment außerhalb des Alltags zu stehen.

Ich bin hier schon oft hindurchgegangen.
Früher schneller.
Heute bewusster.

Mit den Jahren achte ich mehr auf jeden Schritt.
Nicht aus Angst,
sondern aus Erfahrung.
Gerade an Stellen, an denen Stufen, Sand und glatter Fels zusammentreffen,
zeigt sich, wie wichtig Aufmerksamkeit und sicherer Stand geworden sind.

Wer hier entspannt gehen möchte,
braucht kein Tempo.
Sondern Vertrauen in den eigenen Schritt.

Ich bleibe an diesem Ort gern kurz stehen.
Schaue zurück.
Schaue nach vorn.
Atme durch.

Und gehe dann weiter –
ruhiger als früher,
aber oft zufriedener.

Das Große Schrammtor ist kein Ort für Eile.
Es ist ein Ort für Aufmerksamkeit.

Auf Wegen wie hier merke ich,
wie entscheidend guter Halt geworden ist.
Die Schuhe, die ich aktuell trage, geben mir auf solchen Passagen spürbar mehr Sicherheit,
ohne sich in den Vordergrund zu drängen.

Wer sich dafür interessiert, findet sie hier:
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📍 Ort
Großes Schrammtor, Schrammsteine – Sächsische Schweiz

Gedanken & Austausch

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15Nov.

Schloss Zabeltitz – Ein märchenhafter Schlosspark im Nebel

Entdecken Sie die magische Atmosphäre des Schlossparks Zabeltitz,
wenn er in einen dichten Nebel gehüllt ist.

Es gibt Orte, die vertraut wirken, solange Licht und klare Sicht die Landschaft bestimmen. Der Schlosspark Zabeltitz gehört für mich zu diesen Orten. Weite Alleen, spiegelnde Wasserflächen und die ruhige Struktur des barocken Gartens geben dem Park eine klare Ordnung. Doch an Tagen, an denen Nebel über die Anlage zieht, verändert sich diese Ordnung vollständig.

Der Nebel erscheint meist leise. Zunächst liegt er nur als leichter Schleier über den Wiesen und Wasserflächen. Mit der Zeit verdichtet er sich und nimmt der Landschaft ihre Weite. Wege verlieren ihre klaren Linien, Bäume erscheinen nur noch als Silhouetten und selbst bekannte Blickachsen wirken plötzlich geheimnisvoll und zurückhaltend.

Beim Wandern durch den Park verändert sich dadurch auch das eigene Tempo. Man geht langsamer, achtet stärker auf Details und nimmt Geräusche intensiver wahr. Das Rascheln von Blättern oder das leise Tropfen von Feuchtigkeit wirkt in der gedämpften Atmosphäre des Nebels besonders präsent.

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07Sep.

Fotografie beim Wandern – Wahrnehmung von Landschaft

Wandern verändert die Wahrnehmung von Landschaft. Wer regelmäßig unterwegs ist, bemerkt mit der Zeit, dass sich der Blick verändert. Wege werden nicht nur kürzer oder länger, sondern strukturierter, ruhiger und bewusster wahrgenommen.

Fotografie begleitet diesen Prozess. Mit Kamera unterwegs zu sein bedeutet oft, langsamer zu gehen. Details fallen stärker auf, Lichtverhältnisse werden bewusster beobachtet und Perspektiven entstehen aus kleinen Veränderungen des Standpunkts.

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18Mai

Naturbeobachtung beim Wandern – Begegnungen unterwegs

Beim Wandern entstehen viele Eindrücke nicht durch große Landschaften, sondern durch kleine Begegnungen. Oft sind es Details am Wegesrand, die den Charakter einer Tour prägen.

Diese Begegnungen entstehen selten geplant. Sie zeigen sich in Momenten, in denen man den Rhythmus des Wanderns annimmt und beginnt, Landschaft nicht nur zu durchqueren, sondern bewusst wahrzunehmen. Gerade in ruhigeren Wegabschnitten öffnen sich Möglichkeiten, Natur intensiver zu beobachten.

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06Jan.

Kunstkraftwerk Leipzig – Dalí: Cybernetics

Dalí trifft auf die digitale Welt. Ein surrealistisches Erlebnis im Kunstkraftwerk Leipzig

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt von Salvador Dalí! Die Ausstellung „Dalí: Cybernetics“ im Kunstkraftwerk Leipzig verbindet die surrealistischen Meisterwerke des Künstlers mit modernster Technologie. Erleben Sie Dalís Kunstwerke in einer völlig neuen Dimension und lassen Sie sich von der innovativen Kombination aus Kunst und Technologie verzaubern.

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18Dez.

Kraniche in Großenhain, Zabeltitz und Stroga

Wer einen Kranich sieht, hat Glück. Wer einen Kranich tanzen sieht, hat doppelt Glück.

Obwohl es keine offiziellen Berichte über regelmäßig in Großenhain überwinternde Kraniche gibt, lassen sich im Umland (insbesondere bei Stroga und Zabeltitz) erstaunlicherweise etwa 50 bis 60 dieser beeindruckenden Vögel beobachten (Stand Mitte Dezember 2024). Ein besonderer Tipp für Beobachter: Morgens gegen 8:45 Uhr im Bereich der B101 scheinen sie ihre Frühstückszeit einzulegen.

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17Nov.

Island – Traumziel für Natur & Wandern erleben

Island ist für viele Menschen ein Sehnsuchtsort – ein Land zwischen Feuer und Eis, wo Landschaften noch lebendig erscheinen, Horizonte weit sind und Stille anders klingt. Vulkanische Hänge, Geysire, schwarze Strände, Wasserfälle und Gletscher schaffen eine Stimmung, die sich schwer beschreiben lässt und eher erlebt werden will.

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14Nov.

Das Albertinum Dresden: Ein Muss für Kunstliebhaber

Eintauchen in die Welt der Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart

Das Albertinum in Dresden gilt als eines der bedeutendsten Kunstmuseen Deutschlands. In seinen beeindruckenden Räumen erwartet Besucher eine faszinierende Reise durch die Kunstgeschichte, von der Romantik bis zur Gegenwart.

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13Nov.

Nationalpark Jasmund – Kreideküste, Buchenwald & Wandern

Nationalpark Jasmund ist ein Ort, an dem Meer, Wald und Licht sich begegnen. Auf der Halbinsel im Nordosten der Insel Rügen erhebt sich eine Landschaft, die oft als Symbol für raues Wasser und stille Wälder zugleich steht. Ein Schutzgebiet, in dem Kreidefelsen, alte Buchen und schmale Pfade seit Jahrzehnten in einem vorsichtigen Gleichgewicht leben.

Kreidefelsen und Meer – das Wahrzeichen von Rügen

Die weißen Kreideklippen am Hochufer sind das auffälligste Element des Nationalparks. Sie ragen bis zu etwa 118 Meter über die Ostsee und bilden eine kantige Grenze zwischen Wasser und Land. Besonders am Hochuferweg oder an der Victoriasicht erschließt sich dieser Übergang zwischen Meer und Wald als ein Ort, an dem der Blick weit und doch tief wird.

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12Nov.

Innsbruck – Eine bunte Leinwand für StreetArt

Innsbruck, die Hauptstadt Tirols, ist nicht nur für ihre beeindruckende Bergkulisse bekannt, sondern auch für ihre lebendige StreetArt-Szene. Die Stadt hat sich in den letzten Jahren zu einem wahren Paradies für Graffiti-Künstler entwickelt. An zahlreichen Wänden und Fassaden finden sich beeindruckende Murals, die die Stadt mit Farbe und Leben füllen.

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06Nov.

Meteora – Die schwebenden Klöster Griechenlands

Einzigartige Naturkulisse trifft auf mystische Geschichte

Meteora, gelegen in Zentralgriechenland, ist ein Ort, der Besucher in seinen Bann zieht. Die beeindruckende Landschaft mit ihren steil aufragenden Sandsteinfelsen, auf denen sich mittelalterliche Klöster befinden, ist weltweit einzigartig. Bei Nebel oder tief hängenden Wolken scheinen die Klöster tatsächlich in den Wolken zu schweben, was ihnen den Beinamen „schwebende Klöster“ eingebracht hat.

Die Geschichte der Meteora-Klöster

Die ersten Mönche siedelten sich bereits im 14. Jahrhundert auf den unzugänglichen Felsen an, um ein abgeschiedenes Leben zu führen und sich der spirituellen Entwicklung zu widmen. Die Klöster wurden über Jahrhunderte hinweg erweitert und ausgebaut und erreichten ihre Blütezeit im 16. Jahrhundert. Bis ins 20. Jahrhundert hinein waren die Klöster nur über Leitern und Netze erreichbar, was die Einsamkeit und den Schutz der Mönche noch verstärkte.

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05Okt.

Wenn Morgennebel Landschaften neu ordnet

Beim Wandern gibt es Tage, an denen Landschaften vertraut wirken. Wege sind klar erkennbar, Horizonte weit geöffnet und Orientierung entsteht fast automatisch. Und dann gibt es Momente, in denen Nebel Landschaften vollständig verändert.

Solche Morgen beginnen oft still. Noch bevor sich Geräusche der Umgebung deutlich bemerkbar machen, liegt eine gleichmäßige Ruhe über Wiesen, Tälern oder Felsformationen. Der Nebel entsteht meist unauffällig. Zunächst wirkt er wie ein leichter Schleier über dem Gelände, kaum sichtbar und doch spürbar. Mit jedem Schritt verdichtet sich die Stimmung, bis sich die Landschaft vollständig verändert hat.

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13Juli

Kunstbetrachter/-innen in faszinierenden Momenten

Kunstbetrachter und Kunstbetrachterinnen

Entdecke die Seele hinter dem Auge

In meiner Fotogalerie „Kunstbetrachter/-innen“ lade ich dich ein, die Welt der Kunst aus einer ganz neuen Perspektive zu betrachten. Hier findest du keine klassischen Kunstwerke, sondern die Kunstbetrachter/-innen selbst – eingefangen in ihren intensivsten Momenten der Betrachtung.

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