Das Große Schrammtor gehört für mich zu jenen Orten in der Sächsischen Schweiz,
an denen man unwillkürlich langsamer wird.
Nicht wegen der Schwierigkeit des Weges,
sondern wegen der Wirkung des Ortes.
Zwischen den mächtigen Felsen öffnet sich plötzlich dieser weite Durchblick.
Licht, Himmel, Fels –
und darunter das Gefühl, für einen Moment außerhalb des Alltags zu stehen.
Ich bin hier schon oft hindurchgegangen.
Früher schneller.
Heute bewusster.
Mit den Jahren achte ich mehr auf jeden Schritt.
Nicht aus Angst,
sondern aus Erfahrung.
Gerade an Stellen, an denen Stufen, Sand und glatter Fels zusammentreffen,
zeigt sich, wie wichtig Aufmerksamkeit und sicherer Stand geworden sind.
Wer hier entspannt gehen möchte,
braucht kein Tempo.
Sondern Vertrauen in den eigenen Schritt.
Ich bleibe an diesem Ort gern kurz stehen.
Schaue zurück.
Schaue nach vorn.
Atme durch.
Und gehe dann weiter –
ruhiger als früher,
aber oft zufriedener.
Das Große Schrammtor ist kein Ort für Eile.
Es ist ein Ort für Aufmerksamkeit.
Auf Wegen wie hier merke ich,
wie entscheidend guter Halt geworden ist.
Die Schuhe, die ich aktuell trage, geben mir auf solchen Passagen spürbar mehr Sicherheit,
ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
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📍 Ort
Großes Schrammtor, Schrammsteine – Sächsische Schweiz