Großes Schrammtor

Großes Schrammtor – ein weiter Blick zwischen Fels und Himmel

Das Große Schrammtor gehört für mich zu jenen Orten in der Sächsischen Schweiz, an denen man unwillkürlich langsamer wird.
Nicht wegen der Schwierigkeit des Weges – sondern wegen der Wirkung des Ortes.

Zwischen den mächtigen Felsen öffnet sich plötzlich dieser weite Durchblick. Licht, Himmel, Fels – und darunter das Gefühl, für einen Moment außerhalb des Alltags zu stehen.
Ich bin hier schon oft hindurchgegangen. Früher schneller, heute bewusster.

Mit 68 achte ich mehr auf jeden Schritt. Nicht aus Angst, sondern aus Erfahrung.
Gerade an solchen Stellen, wo Stufen, Sand und Fels zusammentreffen, merkt man, wie wichtig guter Halt und Trittsicherheit geworden sind.
Wer hier entspannt gehen möchte, braucht kein Tempo – sondern Vertrauen in den eigenen Schritt.

Ich bleibe an diesem Ort gern kurz stehen. Schaue zurück, schaue nach vorn, atme durch.
Und gehe dann weiter – ruhiger als früher, aber oft zufriedener.

Das Große Schrammtor ist kein Ort für Eile.
Es ist ein Ort für Aufmerksamkeit.

Praktischer Hinweis aus eigener Erfahrung

Auf Wegen wie hier – mit Sand, Stufen und glattem Fels – achte ich besonders auf gutes Profil und festen Halt.
Die Schuhe, die ich aktuell trage, haben mir gerade auf solchen Passagen spürbar mehr Sicherheit gegeben.

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📍 Ort

Großes Schrammtor, Schrammsteine – Sächsische Schweiz

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