Langsamer gehen beim Wandern – warum es kein Rückschritt ist

Aussicht vom Gamrig in der Sächsischen Schweiz

Es gibt Momente auf einer Wanderung, in denen man merkt, dass sich etwas verändert hat. Andere gehen schneller. Wege dauern länger. Man bleibt öfter stehen, manchmal ohne es bewusst zu wollen. Und irgendwo meldet sich ein Gedanke, der am eigenen Bild kratzt. Genau hier beginnt ein Denkfehler – denn das Tempo selbst ist selten das Problem. Es ist der Vergleich.

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